Peter Tuppeck
Vorsitzender
Herzlich willkommen beim CDU-Ortsverband Bergerhausen

Im Namen des CDU-Ortsverbandes Bergerhausen begrüße ich Sie herzlich auf unserem neuen Internetauftritt.

Hier wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben uns kennenzulernen und mit uns ins Gespräch zu kommen.
 
Ihr Peter Tuppeck
Ortsverbandsvorsitzender
  

 
AK SOS
 
Ein Schwerpunkt der Arbeit unseres Ortsverbandes ist die Mitwirkung am Arbeitskreis 'Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit'.

Unter Leitung von Thomas Kufen und Peter Tuppeck setzt die Arbeit des AK SOS auf die Vernetzung von Stadt, Politik und weiteren Mitwirkenden in diesem Themenfeld, um die Sicherheit für Essens Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen. Eine Übersicht über die Besuche bei den einzelnen Einrichtungen finden Sie unter CDU vor Ort im Unterpunkt AK SOS.



 
23.05.2018

Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16.-22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.

Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet.

Das Grundgesetz wird hiermit gemäß Artikel 145 Absatz 3 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.


18.05.2018

In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 2018 kam es zu einem Anschlag auf die Essener Büros der Abgeordneten Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL sowie der CDU Kreispartei in der Blücherstraße. Mehrere Fensterscheiben sowie die Gebäudefassade wurden durch Pflastersteine und Farbbeutel beschädigt. 

Die Tat wurde zwischen dem Abend des 16. Mai und dem frühen Morgen des 17. Mai begangen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Essener Polizei über die Polizeiwachen oder telefonisch unter 0201-829-0 entgegen. Der Angriff erfolgte auf der Rückseite des Gebäudes (Blücherstraße 1) vom Zugang Altenessener Straße.

Nun wurde auf dem von Linksextremisten verstärkt genutzten Internetportal Indymedia ein Bekennerschreiben - https://de.indymedia.org/node/20976 - veröffentlicht. Danach begründen die linken Gewalttäter die Tat mit der von der Bundesregierung beschlossenen Einrichtung von AnKER-Zentren und der geplanten Verschärfung des Polizeigesetzes.

Der Kreisvorsitzende der Essener CDU, Matthias Hauer MdB, erklärt dazu: „Wir lassen uns von solchen Angriffen nicht einschüchtern. Gewalt darf – egal ob sie sich gegen Menschen oder Sachen richtet – niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Egal ob beide Punkte die linken Gewalttäter stören oder nicht: Wir werden uns auch weiterhin klar dafür einsetzen, dass Asylverfahren effizienter und Rückführungen schneller ablaufen - dazu dienen gerade die von der Union durchgesetzten AnKER-Zentren. Zudem wollen wir, dass mit dem neuen Polizeigesetz die Polizei auch in NRW endlich bessere Möglichkeiten an die Hand bekommt, um Kriminalität konsequenter bekämpfen zu können.“

In den AnKER-Einrichtungen werden die Ankunft, die Entscheidung über den Asylantrag und die Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern stattfinden. Auf die Kommunen werden dann lediglich diejenigen Schutzsuchenden verteilt, bei denen eine positive Bleibeprognose besteht. Durch die AnKER-Einrichtungen werden die Asylverfahren insgesamt noch wesentlich effizienter ablaufen und die derzeit unbefriedigende Rückführungssituation verbessert. Die Grundidee hierbei ist „Alles unter einem Dach“. Wenn die Schutzsuchenden und die zuständigen Behörden in derselben Einrichtung untergebracht sind, ist das die optimale Ausgangslage für kurze Wege, einfache und schnelle Kommunikation sowie gute Erreichbarkeit.

Mit dem neuen Polizeigesetz will die CDU eine „sicherheitspolitische Wende“ in Nordrhein-Westfalen. Neben personeller Verstärkung und besserer Ausstattung der Polizei möchte die CDU dadurch die gesetzlichen Voraussetzungen schaffen, um Nordrhein-Westfalen zu einem der sichersten Bundesländer zu machen.


17.05.2018

In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 2018 kam es zu einem Anschlag auf die Essener Büros der Abgeordneten Matthias Hauer MdB und Fabian Schrumpf MdL sowie der CDU Kreispartei in der Blücherstrasse.

Unbekannte haben dabei Farbbeutel und Pflastersteine auf die Scheiben der Büroräume geworfen. Im Bereich eines Büroraumes durchschlugen zwei große Pflastersteine und Farbbeutel die Verglasung. Die anderen Scheiben konnten dem Angriff jedoch standhalten. Die Tat wurde zwischen dem Abend des 16. Mai und dem frühen Morgen des 17 Mai begangen.

Der Kreisvorsitzender der Essener CDU Matthias Hauer MdB erklärt: „Gewalt darf, egal ob sie sich gegen Menschen oder Sachen richtet, niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Wir sind froh, dass durch den Anschlag kein Mensch zu Schaden gekommen ist. Fest steht: wir lassen uns von solchen Angriffen nicht einschüchtern.“

Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Polizei und Spurensicherung haben die Arbeit bereits aufgenommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Essener Polizei über die Polizeiwachen oder telefonisch unter 0201 829-0 entgegen. Der Angriff erfolgte auf der Rückseite des Gebäudes (Blücherstrasse 1) zum Zugang zur Altenessener Strasse.


05.05.2018
Heute haben wir an unserem Gründungsort in Frankfurt unseren 70. Geburtstag gefeiert. #70JahreFU Auch wenn wir als Frauen Union schon viel erreicht haben – die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung, das Verbot von Frauenlohngruppen, die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe, den Rechtsanspruch auf Kita- und Krippenplatz, die Mütterrente, die Frauenquote in Führungspositionen oder „Nein heißt Nein“ im Sexualstrafrecht –, bleibt noch viel zu tun: Unsere Vorsitzende Annette Widmann-Mauz kritisiert deutlich den Rückgang des Frauenanteils im Bundestag, auch in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Bei der anstehenden Wahlrechtsreform dürfe nicht nur über die künftige Anzahl von Sitzen geredet werden, es müsse auch über die paritätische Teilhabe von Frauen gesprochen werden. Deshalb haben wir heute auch unsere Resolution zur politischen Teilhabe von Frauen beraten: http://www.frauenunion.de/-ak…/2652-2018-05-05-16-31-19.html

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